Chronik

In den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind überall auf den Dörfern gesellige Gruppierungen, Vereine, entstanden. So hat auch das Laienspiel in seiner heutigen Form in der Zeit seine Wurzeln.

Im kleinen lippischen Dörfchen Bellenberg findet sich 1925 der gemischte Chor "Almenrausch" zusammen. Nach einigen Jahren erweitert sich die Sangesfreude auch auf das Theaterspiel und der Verein nennt sich nun "MGV Edelweiß".

Ab 1937 verstummt das fröhliche Treiben auf dem Saal. Erst 1947 kommt wieder der Wunsch auf, nach den schweren Kriegsjahren gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, das wieder Fröhlichkeit und Zuversicht aufbaut. Zwei Handvoll junge Bellenbergerinnen und Bellenberger sind bereit und erwecken den Chorgesang und das Laienspiel zu neuem Leben. Wer mehr die sportliche Variante bevorzugt, kann auch Tischtennis spielen.

Der gemischte Chor nach dem Krieg

Treffpunkt des Vereinslebens ist wie schon vor dem Krieg, "Geisen Saal". Man schreibt den 26. Oktober 1949 - der Geselligkeits- und Spielverein Edelweiß Bellenberg ist gegründet. Schon im nächsten Jahr zu Pfingsten kann - umrahmt von einem zünftigen Frühlingsfest - auf Kaisers Hof das erste Stück aufgeführt werden: "Und wieder grünet der Lindenbaum".

Hier bilden sich bereits zwei Traditionen der Bühne heraus, die bis heute bestehen: Pfingsten ist immer Premiere, und die Stückauswahl richtet sich in Szenerie und Inhalt nach dem Spielort und seiner Umgebung.

Im darauf folgenden Jahr spielt man auf Lohmeiers Hof, die Zuschauer bringen sich Stühle mit.

Karl Lohmeier stellt dem Verein für die kommenden Jahre ein geeignetes Grundstück als Bühne zur Verfügung. Es liegt in einer Mulde, von Wald umgeben, ideal für die Amphitheater-Form. Das ganze Dorf hilft bei den Aufbauarbeiten und so kann zu Pfingsten "Die Buchenhofbäuerin" als erstes Stück auf der heutigen Bühnenanlage gezeigt werden.

Bald werden die Aufführungen längst nicht nur von der Dorfgemeinschaft oder der engeren Umgebung wahrgenommen. Die Bühne mausert sich in den 60er Jahren zu einem beliebten Ausflugsziel in Lippe. Diese Entwicklung veranlasst den Verein, den Spielplan erheblich zu erweitern. Ein zweites Lustspiel pro Saison wird einstudiert, und beide Stücke gehen ab jetzt nicht nur einmal, sondern mit mehreren Aufführungen über die Bühne.

Im Zuge dieses Wachstums schließt sich die Freilichtbühne Bellenberg dem Verband Deutscher Freilichtbühnen (VDF) an. Zu den jährlichen Tagungen fahren stets einige Vorstandsmitglieder, um Anregungen für den Spielplan, die Organisation und vieles mehr zu erhalten.

Ein Dramaturg des Landestheaters Detmold übernimmt seit 1964 die künstlerische Beratung der Spielleiter. Ende der 60er Jahre stehen notwendige technische Verbesserungen im Blickpunkt. Abendaufführungen erweitern jetzt das Programm, und dafür muss natürlich eine entsprechende Beleuchtungsanlage installiert werden.

Mikrofone über der Spielfläche und entsprechende Lautsprecheranlagen sorgen für zeitgemäße Tonübertragung. Die Bühnentechniker veranlassen außerdem einen wichtigen Rollentausch: ein Plattenspieler löst das Grammophon ab und darf von nun an die Pausenmusik spielen.

Eine bedeutende Aufwertung für den Verein findet 1969 statt. Er wird als "Freilichtbühne Bellenberg e.V." in das Vereinsregister eingetragen und ist somit als gemeinnützig anerkannt.

Im selben Jahr kommt zu Pfingsten ganz hoher Besuch.

Henry Vahl, "Opa-vom-Dienst" des Ohnsorg-Theaters, Hamburg, ist Gast der Freilichtbühne.

Im Zuge der kommunalen Neugliederung kommt das kleine Bellenberg als Ortsteil in die Zuständigkeit der Stadt Horn-Bad Meinberg. So gibt es von nun an jedes Jahr Pfingsten zur Premiere und vor dem traditionellen "Bühne frei für …" einen Ehrengast: Den Bürgermeister der Stadt Horn - Bad Meinberg, der es sich nicht nehmen lässt, die Saison zu eröffnen.

Die Bellenberger kann aber auch so schnell nichts und niemand unterkriegen. So soll am Samstagabend 15. August 1970 planmäßig "Tante Frieda" über die Bühne gehen. Doch fünf Minuten vor Beginn der Vorstellung fällt der Strom aus…. die Vorstellung jedoch nicht! In Windeseile packt jeder mit an, die Bühne wird kurzerhand mittels Lagerfeuer, Kerzen und Autoscheinwerfern beleuchtet und - the show must go on!

Die Suche nach der Ursache ergibt: Mäuse haben ein noch vom Dorf provisorisch verlegtes Kabel angefressen. Damit so etwas nicht wieder vorkommt, erhält die Bühnenanlage alsbald einen autonomen Anschluss ans Stromnetz.

1971 tritt die Freilichtbühne Bellenberg e.V. dem Lippischen Heimatbund bei, der als Dachverband alle lippischen Heimatvereine betreut. Die Mitglieder unseres Vereins sind somit auch Mitglieder des Lippischen Heimatbundes.

Nur wenige Tage vor Saisoneröffnung der Freilichtbühne 1971 mit dem traditionellen Frühlingsfest macht ein schweres Unwetter alle vorbereitenden Arbeiten auf der Bühne zunichte.

Die Situation scheint hoffnungslos. Doch die Dorfgemeinschaft, "bewaffnet" mit Schubkarren, Schippen und Werkzeug, schafft es mit einem ihrer berühmt-berüchtigten "Großeinsätze" in wenigen Stunden die gröbsten Schäden einzudämmen und die Premiere zu retten. Die Stadtverwaltung schaltet sich unbürokratisch ein und befestigt die auch schwer betroffenen Parkplätze.

Im folgenden Jahr kauft die Stadt Horn-Bad Meinberg das Bühnengelände.

Zudem wird es langsam Zeit, den Plattenspieler abzulösen. Die Bühnentechniker sorgen für Anschaffung eines modernen Tonbandgeräts.

1974 richtet Bellenberg im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25jährigen Bühnenjubiläum auch die Verbandstagung des VDF(Verband deutscher Freilichtbühnen) aus.

Ab Mai 1979 kann die Bühne einen komplett neuen Zuschauerbereich anbieten.

In der Spielpause vom Herbst 1978 bis Mai 1979 ist das gesamte Rund der Tribüne terrassenförmig betoniert und mit Sitzbänken für 800 Zuschauer bestückt worden. Diese Bänke werden zweimal im Jahr bewegt: im Frühjahr nach einem komplizierten Plan ausgelegt und im Herbst "eingewintert".

Drei Jahre später entsteht mit sehr viel Eigenarbeit ein grundlegender Umbau des Spielerhauses. Es gibt nun genügend Platz für Schlechtwetterproben, kleine Feiern, für die aktuellen Kostüme und zum Schminken.

1984 folgt die dringend notwendige Sanierung des Bühnenraumes. Im Herbst beginnen die Erdarbeiten. Im Frühjahr wird dann die gesamte Bühne im hinteren Bereich, der ja nur aus aufgeschüttetem Boden bestand und abzurutschen drohte, mit Brunnenringen und anderen Stützelementen neu befestigt. Gleichzeitig bekommt die Spielfläche ein solides Klinkersteinpflaster.

Den Clou dieser Saison stellen aber die von Bühnenwart Herbert Schliemann massiv erstellten neuen Häuser dar - auf Drehkreuzen errichtet und mit austauschbaren Element-Fronten.

So kann man mit höchstens vier Helfern die Häuser von innen leicht drehen und innerhalb weniger Minuten einen Szenenwechsel zaubern - eine Revolution im Bühnenbau, bis heute einmalig auf den deutschen Freilichtbühnen. Für das Lustspiel "Das Haus in Montevideo" von Curt Goetz, das am Pfingstsonntag um 15.30 Uhr Premiere hat, werden zwölf Kinder benötigt. In Bellenberg kein Problem! Das Dorf hat zur Zeit keine Nachwuchssorgen.

Des Bauens kein Ende! Zwei Jahre später ist das neue Technikgebäude fertig gestellt - die Zeiten der "Kartoffelkiste" gehören der Vergangenheit an. Die liebevoll so genannte Kartoffelkiste war ein kleines fensterloses Bretterhäuschen mit zwei Stühlen, einem langen Tisch für Tonanlage und Scheinwerferbedienung und zwei großen Klappen nach vorn, damit die Bühne eingesehen werden konnte. Die beiden Bühnentechniker haben nun eine bessere Übersicht über Bühnengeschehen und Zuschauerraum, mehr Platz und vor allem auch sicherere Unterbringung für die Geräte. Sie sind per Telefonanlage mit allen Spiel- und Versorgungsorten der Bühne verbunden. Eine komplett neue Beleuchtungsanlage mit 18 Kanälen verbessert die Optik bei den Abendvorstellungen.

In den folgenden Jahren gibt es hin und wieder Gastspiele befreundeter Bühnen, um den Besuchern auch das Genre "Kinderstück" anzubieten. Man kommt auf den Geschmack - und so hat seit 1993 auch die Freilichtbühne Bellenberg ein selbst produziertes Kinder- und Jugendstück auf ihrem Spielplan. Mit "Pipi Langstrumpf" wird eine bis heute außerordentlich erfolgreiche Entwicklung eingeleitet: die intensive Förderung des Nachwuchses.

Das Kinder- und Jugendstück stellt ab jetzt einen festen Faktor im Konzept des Vereins dar, es werden pro Saison jeweils drei abendfüllende Stücke, das bedeutet ca. 20 Aufführungen, angeboten.

Die Bühne bringt sich aktiv in die Städtefreundschaft mit dem gleichnamigen Bellenberg in Schwaben ein und führt mehrere Jahre ihre Stücke auch dort auf, im Saal natürlich.

1994 hält die drahtlose Tonübertragung Einzug, 6 "Mikro-Ports" - winzige Mikrofone zum Anstecken mit Sendefunktion - werden angeschafft. Nach zwei Jahren kommen drei weitere Sets dazu. Pausenmusik und Effekte werden nun per Mini-Disk eingespielt

Unter der Schirmherrschaft des Landrats und mit großzügigem Sponsoring etlicher lippischer Firmen findet im Herbst 1996 auf dem Bühnengelände das erste große Benefizkonzert statt. Den gesamten Erlös der Tombola erhält das Kinderkrankenhaus Detmold. Die Einnahmen der Aufführung vom selben Tag kommen ebenfalls dazu und komplettieren den stattlichen Betrag von 10.000 DM.

Die Forstfachleute der Stadt Horn - Bad Meinberg setzen ihre Motorsäge an und bringen eine stumme Mitspielerin der Bühne zu Fall - die alte dicke Buche am Fuße des Spielerhauses. Ihre Standfestigkeit ist aufgrund von Fäulnis nicht mehr gewährleistet. Im Wortsinne hinterlässt sie eine große Lücke.

In den Jahren 1997/98 erstellt das Bauteam eine Kulissenlagerhalle. Endlich können Holzvorräte, fertige und noch zu bearbeitende Kulissenelemente, Werkzeug, Großrequisiten etc. sachgemäß und am Ort gelagert werden.

Die Freilichtbühne Bellenberg macht ihrer Stadt Horn zum 750jährigen Jubiläum ein Geschenk: "Das Privileg" - eine satirische Kurzfassung des bekannteren Stücks "Die Bürgertreue". Das Stück wird auf und an der Rathaustreppe in Horn aufgeführt.

In diesem Stück wirken u.a. Else Würker und Wolfgang Holzmann mit, die leider inzwischen verstorben sind.

1999 begeht die Freilichtbühne Bellenberg e.V. ihr 50jähriges Bühnenjubiläum und feiert es gebührend!

Im neuen Jahrtausend hört der Verein keineswegs auf, kontinuierlich zu wachsen. Er präsentiert sich erstmals mit einer Internetseite, die Technik erweitert die Tonübertragungsanlage auf 13 Mikro-Ports. das Kinderstück gibt Gastspiele auf benachbarten Bühnen.

Bellenberg wird inzwischen - 2003 - "mal eben" 800 Jahre alt. Die Bühne beteiligt sich am Festumzug mit einem wunderschönen Wagen und einer Fußgruppe.

Im Burgmuseum Horn sind während der Jubiläumstage viele Originalrequisiten und Fotos der Bühne im Rahmen einer Ausstellung über das Dorf Bellenberg präsentiert.

"Die Jugend" bekommt endlich den ihr gebührenden Platz am Vorstandstisch und beweist ihrerseits die Bereitschaft zu verantwortlicher, ehrenamtlicher Arbeit, so wie sie ihnen von den Älteren vorgelebt wurde und wird.

Etliche Baumaßnahmen machen Anfang des neuen Jahrtausends das Bühnengelände zu einem zeitgemäßen Veranstaltungsort: Eingangshaus und Kassenbereich werden modernisiert, die Gehwege zu den Zuschauerrängen neu gepflastert und verbreitert, die Sitzbänke erhalten Rückenlehnen und eine Schutzplane für die Wintermonate.

Das Anlegen neuer Parkplätze macht auch keine Probleme - diese Notwendigkeit spricht ja schließlich für einen enormen Zuschauerzuwachs: die 15000-Schallmauer wird durchbrochen. So findet sich oberhalb der Bühnenanlage eine ungenutzte Wiese zum Kauf und zur Befestigung, die das Parkvolumen auf 120 PKWs erweitert.

Nichtsdestotrotz wird vorrangig immer der Umweltgedanke gepflegt. Die fahrradfreundliche Bühne bietet mehr Abstellplätze für Räder an und belohnt die sportlichen Besucher mit einem Preisnachlass. Am Fußweg pflanzt man neue Obstbäume und sorgt für Bänke und Picknickplätze als Einstimmung und Ausklang vor und nach den Vorstellungen.

Und - was inzwischen niemanden mehr wundert - es besteht ein Rauchverbot auf der gesamten Tribüne wie auch im Eingangshaus.

Die Spieler und Betreuer profitieren natürlich auch von den umfangreichen Bauvorhaben. Sie bekommen die Spielfläche und die Laufwege durch den Wald erneuert. Weitere Microports und Headsets tragen zu noch komfortablerer Tonübertragung bei. Dies erfordert allerdings, dass für die Steuerung der Anlage ein größerer Computer angeschafft werden muss.

2005 freuen sich alle Mitglieder und Freunde über die Fertigstellung eines ganz neuen, optisch geschickt in den ganzen Komplex eingepassten Gebäudes. Es dient als Büro und steht für Sitzungen zur Verfügung. Im Untergeschoß stehen weitere Zuschauertoiletten bereit.

Für die Reinigung der gesamten Toilettenanlage -natürlich gehört inzwischen auch eine behindertengerechte Toilette dazu - stellt der Vorstand zur Entlastung des Teams eine bezahlte Hilfe ein.

Die Freilichtbühne besitzt zwar keinen regelrechten Fundus und kann dies auch nicht leisten, aber für das, was sich natürlich doch ansammelt, stehen nun die Dachböden des Technikhauses und des Spielerhauses zur Verfügung, inklusive fleißiger Hände, die alles sortieren und registrieren.

Zeitentsprechende Entwicklungen fordern leider den schrittweisen Rückzug der beiden drehbaren Häuser in den Hintergrund zugunsten flexibler Kulissengestelle. Vor allem das Kinder- und Jugendstück benötigt in den letzten Jahren mehr und mehr freien Spiel-Raum, sei es das Meer, die Wüste, der Wald oder sonst eine Märchenwelt.

Auch die Werbung geht neue Wege mit großen Hinweistafeln an der B1, mit Werbeblocks beim Lokalradio oder Aufdrucken auf Bussen.

Eine sehr effektive Form der Werbung stellt sich in Form von immer häufiger stattfindenden externen Projekten der Freilichtbühne dar. Aufgrund von Initiativen einzelner Vereinsmitglieder oder auf Bitten von außen hin kommen zahlreiche Projekte außerhalb des gewohnten Spielturnus zustande. Einige Beispiele: Im Winter studiert die Kindergruppe seit einigen Jahren weihnachtliche Stücke ein, besucht so als Wandertruppe die verschiedensten Veranstaltungen und bekommt viel Beifall für ihr Engagement.

Eine größere Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener aus dem Freilichtbühnennachwuchs führt 2008 bereits das zweite Mal sehr erfolgreich ein Lehrstück für Schulen auf: "Die Welle" nach dem gleichnamigen Buch über die Wurzeln von Faschismus sowie eine selbstverfasste Szenenfolge über die Gefahren des Alkoholmissbrauchs.

Eine andere kleine Gruppe schreibt und inszeniert einen mittelalterlichen Einakter über das Leben von Querdenker Reiner Reineccius, den berühmten Sohn aus demNachbarort Steinheim, um ihn dort anlässlich des "Reinecciusmarktes" unter großem Beifall zu präsentieren. Zum selben Termin gastiert in der Heimatstadt Horn eine weitere kleine Truppe mit einer historischen Darstellung aus der Ritterzeit.

Solche Projekte bringen der Bühne viel Anerkennung von Bevölkerungsgruppen ein, die möglicherweise nicht zu den Stammbesuchern gehören, aber auf diese Weise zu unseren Freunden werden können. Solche Werbung ist in mancher Hinsicht wirksamer als Plakatierungen. Darüber hinaus sagen diese Exkurse auch einiges aus über die Vielseitigkeit und Flexibilität des Vereins.

Teilnahme an Heimatfesten und Umzügen im gesamten Kreisgebiet sind Ehrensache und gehören mit in diese Thematik, genauso wie die Bereitstellung der Bühnenanlage für Konzerte (z.B. Abba-Revival), Gottesdienste oder andere Veranstaltungen.

Pfingsten 2009 feiert die Bühne ihren 60. Geburtstag. Bewusst als "Geburtstag" soll dieses Jubiläum verstanden werden, Grund für fröhliches Feiern statt erhabener Gedenkstunden. Wichtige Gäste werden dabei die bayerischen Bellenberger sein mit ihrer zünftigen Blaskapelle - ein liebgewordener Brauch seit über dreißig Jahren, seit die Ortspartnerschaft mit den Namensvettern aus Franken begründet wurde.

Über den Festverlauf und alles folgende - hoffentlich Erfreuliche - berichten die Chronistinnen spätestens beim nächsten runden Geburtstag!

Rosi und Marion Liebchen